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Krabbelgottesdienst Deutschlandsberg ABGESAGT!

September 20 @ 10:00

Leider müssen wir den Krabbel-Gottesdienst am 20.9. 2020 absagen. 

Allen Eltern mit Kindern im entsprechenden Alter haben wir diesen Brief, ein Liedblatt und ein Freundschaftsband zugeschickt. 

 

Mit herzlichen Grüßen 

Sabine Maurer (Pfarrerin) und Iris Peyrer (Religionslehrerin)

 

Liebe Eltern!

In diesen Tagen erleben wir, dass manches nicht stattfinden kann, was lange vorbereitet und sorgfältig geplant war.

Das gilt leider auch für den am kommenden Sonntag geplanten Krabbel-Gottesdienst, auf den wir uns alle nach langer Pause, die durch die Pandemie entstand, schon so sehr gefreut haben!

Meine Kollegin, Frau Iris Peyrer, und ich, haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht und verschiedene Szenarien durchgedacht, so z.B. den Gottesdienst im Freien abzuhalten, um die Ansteckungsgefahr so gering wie möglich zu halten.

Nach allem Für und Wider haben wir uns schweren Herzens entschlossen, den Krabbel-Gottesdienst am 20. September abzusagen, weil wir meinen, dass wir auf diese Weise unserer Verantwortung und Fürsorgepflicht für Sie und Ihre Kinder am besten nachkommen können, so leid uns das auch tut!

Als Zeichen dafür, dass wir miteinander und mit Jesus verbunden sind und bleiben, legen wir ein Freundschaftsband bei. Bitte geben Sie dies Ihrem Kind!

Mithilfe der Erzählung aus dem Lukasevangeliums (siehe Rückseite) und des beigelegten Liedblatts möchten wir Sie dazu anregen, mit Ihrem Kind einen kleinen Hausgottesdienst zu feiern.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute. Bleiben Sie gesund und behütet!

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

 

Sabine Maurer, Pfarrerin                                            gez. Iris Peyrer, Religionslehrerin

 

 

            Erzählung nach Lukas 5, 1-11

Jesus ist viel unterwegs und er will – wie wir – nicht allein sein.
Er möchte Freundinnen und Freunde haben, die immer bei ihm sind.

Am See Genezareth trifft er Petrus und Andreas. Sie sind Fischer.
Sie sind mutlos. Denn in dieser Nacht haben sie keine Fische gefangen.
„Fahrt noch einmal raus auf den See und werft eure Netze aus“, sagt Jesus zu ihnen.
Obwohl es jetzt schon Tag ist und die Fische sich nur in der Nacht fangen lassen, wollen sie es noch einmal versuchen.
Mit Jesus zusammen fahren sie auf den See und werfen ihre Netze aus.

Anders als in der Nacht zuvor sind die Netze auf einmal ganz schwer.
So viele Fische haben sie noch nie gefangen!
Schnell versuchen sie, das Netz ins Boot zu ziehen. Aber es ist zu schwer.
„Jakobus, Johannes, kommt und helft uns!“, rufen sie ihren Freunden zu.

Zusammen schaffen sie es, die vielen Fische ins Boot zu holen.
„Da hat Jesus uns geholfen, dass wir so viel gefangen haben!“, denkt Petrus.

„Jesus, du bist so ganz anders als wir! Wir passen gar nicht zu dir.
Lass uns alleine und suche dir Freunde, die besser sind als wir.“

Aber Jesus will keine anderen als Freunde haben. Er liebt Petrus und Andreas und auch Jakobus und Johannes.
„Kommt mit mir. Ihr sollte meine Freunde sein!“, sagt er zu ihnen.

Petrus springt sofort auf. Natürlich will er Jesus als Freund haben.
„Ich komme mit dir!“, ruft er. Auch Andreas will mitgehen. Und Jakobus. Und Johannes. Sie bringen ihr Boot an Land. Sie sind die Freunde von Jesus.

Jesus möchte auch unser Freund sein. Er sucht nicht nach denen, die groß und mächtig sind oder die begabt und immer energiegeladen sind.
Er sucht nach Menschen, die einfach bereit sind, mit ihm unterwegs zu sein,
so wie die Jünger.

 

Details

Datum:
September 20
Zeit:
10:00
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